Afrin zwei Jahre nach türkischer Besatzung

Die Lage der Bevölkerung katastrophal. Indessen macht Erdogan erneut klar, dass er weitere Gebiete annektieren wird. Der Siedlungsbau in den jüngst besetzten Gebieten beginnt.



Zwei Jahre nach der völkerrechtswidrigen Besatzung der Region Afrin im Nordwesten von Syrien ist die Lage der Bevölkerung katastrophal. Von der einst florierenden, friedlichen Region ist kaum noch etwas übrig. Die Mehrheit der Bevölkerung ist in die benachbarte Scheba-Region geflohen. Dort warten die ca. 300.000 Geflüchteten unter verheerenden Bedingungen in Flüchtlingscamps auf die Befreiung Afrins von den Türken und ihrer dschihadistischen Söldner und auf die Rückkehr in ihre Heimatregion.


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